Nun ja, selbst wenn es zu funktionieren scheint, bin ich kein Freund solcher Experimente. Du darfst das aber gern so machen.
Was die Regeln angeht, so wurden die durch die Entwicklung der EDV bestimmt. Genau wie der Leitsatz: "Eine Festplatte darf nur 4 primäre Partitionen haben und logische Partitionen sollten in der 4. primären Partition liegen, die als erweiterte Partition eingerichtet ist." gilt für mich ebenfalls, dass man Festplattensicherungssysteme immer auf Basis des direkten Festplattenanschlusses am Mainboard betreiben sollte, damit die Festplatte schon im Bereich des BIOS richtig erkannt wird. Was spricht denn bitte gegen einen Festplattenwechselrahmen?
Da ich sehe, dass du dich sehr gut in der EDV auskennst, lasse ich dir auch gern deine Überzeugung und scheinbar funktioniert das Ganze auch (irgendwie), aber mal ehrlich, durch die dynamische Verwaltung der USB-Geräte von Windows aus kann es ganz schnell passieren, dass sich Laufwerksbuchstaben oder USB-Anschluss-Kennungen verändern und deshalb finde ich diese Lösung unsauber.
Stell dir vor du kaufst dir ein Auto und baust auf den Motor ein Lachgas-Anlage. Sicher mag das funktionieren, aber der Motor wurde sehr wahrscheinlich nicht dafür konstruiert und irgendwann fliegt dir der Motor durch die Überlastung auseinander.
Naja, ich wünsche trotzdem viel Erfolg mit deiner Lösung und hoffe, dass es auf Dauer gut funktioniert.
Gruß
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Bitte verratet nicht, dass ich sie angeschmiert hab, sonst wird das alte Luder noch sauer.
